Keynote Speakerin

Funktioniert.

Eine Keynote über Frauen, die zu viel können.

Und zwischen Kind und Karriere stehen.
Und über alle, die eine kennen.

45 · 30 · 20 · 18 Minuten.

ein Glas Wasser · ein Füller

Kennen Sie den Käfer?

Den, der auf dem Rücken liegt?

Beine in der Luft. In voller Bewegung. Mit aller Kraft. Und trotzdem — keinen Zentimeter vom Fleck. Ein Käfer auf dem Rücken kommt nicht durch Kraft hoch.

Er braucht einen einzigen Punkt, an dem er sich abstoßen kann.

Eine Kante. Einen Halt.

Manchmal reicht eine Hand, die ihn antippt.

Und wenn man schon Käfer ist — dann bitte Marienkäfer. Der liegt wenigstens niedlich auf dem Rücken.

Die Menschen in Ihrem Haus brauchen nicht mehr Kraft. Sie haben genug davon. Sie brauchen eine Kante.

Die meisten Vorträge zu diesem Thema geben Kraft.

Diese Keynote ist die Kante.

Das hier ist keine klassische Keynote

Jede Fassung trägt denselben Kern.
Welche passt, entscheidet Ihr Anlass.

Ich spreche nur vor Ort.

Ich möchte die Gesichter sehen.

Gebucht werde ich meistens von jemandem, der eine Frau im Team hat, die alles kann — und jetzt auch Mutter ist.

Manchmal ist sie es selbst.
Manchmal ist es ihr Chef, der sieht, was sie trägt.

Es geht um den Jahresauftakt. Die Führungskräftetagung.
Den Abend des Frauennetzwerks. Den 8. März.
Manchmal auch den Gesundheitstag.

Wer gesehen wird, bleibt.
Das ist der ganze Business Case.

Wenn Sie beim Lesen an jemanden gedacht haben, dann sind Sie richtig hier.

Die, die kein Programm suchen

Wer mich bucht

Schreiben Sie mir. Vier Zeilen genügen:

Datum · Anlass · wer im Raum sitzt · wie viel Zeit Sie haben

Ich bin Melina

Willkommen
in meiner Welt.

Ich bin Melina

Willkommen
in meiner Welt.

Ich denke in Geschichten. Ich schreibe in Bildern.

Ich war Projektleiterin in der Veranstaltungsbranche, große Etats, große Hallen. Ich habe MO & the Ocean aufgebaut, eine international preisgekrönte Naturkosmetik-Brand — und bin gegangen, als es am erfolgreichsten lief.

Zuverlässig. Belastbar. Immer da.
Ich habe funktioniert. Sehr gut.

Nach meinen beiden letzten Reden hat mich jemand gefragt, ob ich das beruflich mache. Damals nicht. Jetzt schon.

Was dazwischen passiert ist, steht nicht in meinem Lebenslauf.

Ich antworte selbst